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Pong Pong

Label, Publishing, MGMT

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Nein, nicht Ping Pong – sondern genau, Pong Pong. Klingt ein bisschen dada? Ist es auch. Hinter dem vermeintlich bedeutungslosen Alias steckt der 30 jährige Regensburger Thilo Eggerbauer, der seine Songs im DIY-Setting irgendwo zwischen Pop und Punk erschafft – allerdings nicht als Pop-Punk, sondern als…Beedroom-Ponk. Ein zugegebenermaßen frei erfundenes Genre, das die Eingängigkeit von Pop mit Elementen von Punk verbindet und dabei konsequent zu Hause im Schlafzimmer produziert wird.

Musikalisch gestartet ist Pong Pong mit der Trompete. Gemeinsam mit seinem Bruder und ein paar Freunden gründete er in zarten Teenagerjahren seine erste Band. Anfangs wurden Klassiker gecovert – „Ein Kompliment“ (Sportfreunde Stiller), „Hotel California“ (Eagles), „No Woman, No Cry“ (Bob Marley) – doch bald folgten eigene Songs. Erst Ska, dann Ska-Punk und Reggae. Zunächst mit bayerischen Texten, später englischsprachig. Pong Pong fing an die Bläserarrangements für die Band zu schreiben, bis der Proberaum allmählich mehr Party- als Musikraum wurde und die Band sich schließlich auflöste.

Thilo aber machte weiter. Während des Studiums brachte er sich selbst Gitarre bei – als Mittel zum Zweck, um eigene Songs schreiben zu können. Mit 20 begann er, diese in einer gecrackten Ableton-Version aufzunehmen (mittlerweile selbstverständlich verjährt). Stück für Stück brachte er sich das Produzieren bei und baute mit roughen Gitarren, viel Bass und interessanten Synths kleine musikalische Welten, die erst neun Jahre später veröffentlicht werden sollten.​

Im Dezember 2022 erschien unter dem Namen Pong Pong seine Debüt-Single „My Bed is My Grave“, die schnell Anklang fand und u. a. in die Rotation von PULS Radio aufgenommen wurde. Kurz darauf folgte die zweite Single „Whale of a Time“.

Nach einer kreativen Pause ist Pong Pong zurück – und veröffentlicht im Herbst 2026 seine erste EP.

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